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Übersicht
Mit List Project 32 präsentiert das MIT List Visual Arts Center eine Einzelausstellung zu Elif Saydam. Gezeigt werden vier großformatige, mehrteilige Arbeiten von Saydam, in denen die Malerei als Raum für Fantasie dient – insbesonders jene, die im Alltag verankert ist. Urbane Orte wie Tankstellen und Supermärkte überlagert Saydam mit Gold und Ornamenten und verweist damit auf das Fortbestehen von Begehren und Träumen in zunehmend gentrifizierten Städten. Die Arbeiten beziehen sich auf Miniaturmalerei, illuminierte Manuskripte und Texte von persischer Poesie bis hin zu queerer Literatur und erscheinen auch auf unkonventionellen Oberflächen wie Kabinentüren und Spiegeln. Die Ausstellung wurde von Zach Ngin mit Natalie Bell organisiert.
